• Un ballo in maschera

    Un ballo in maschera

    Oper von Giuseppe Verdi Staatsoper Wien
    Opernring 1
    1010 Wien
     

    Un ballo in maschera Staatsoper Wien So 21.Feb 2027
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    Un ballo in maschera Staatsoper Wien Mi 24.Feb 2027
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    Un ballo in maschera Staatsoper Wien Sa 27.Feb 2027
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    Un ballo in maschera Staatsoper Wien Fr 05.Mär 2027
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    Un ballo in maschera Staatsoper Wien So 07.Mär 2027
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    Un ballo in maschera Staatsoper Wien Mi 10.Mär 2027
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    Un ballo in maschera Staatsoper Wien Do 17.Jun 2027
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    Un ballo in maschera Staatsoper Wien So 20.Jun 2027
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    Un ballo in maschera Staatsoper Wien Mi 23.Jun 2027
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    Un ballo in maschera Staatsoper Wien Sa 26.Jun 2027
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    Kö­nig Gus­tav liebt Ame­lia, die Frau sei­nes bes­ten Freun­des. Als die­ser da­von er­fährt, tritt er ei­nem Kreis von Ver­schwö­rern, die seit Län­ge­rem den Tod des Mon­ar­chen pla­nen, bei und tö­tet den Kö­nig. 

    Zu spät be­greift er, dass ihm sei­ne Frau letzt­lich treu ge­blie­ben ist …

    „Kei­ne an­de­re tra­gi­sche Ver­di-Oper hat so viel Leich­tig­keit, Schwung und Gra­zie, so viel Es­prit wie Un ballo in maschera. Die (schein­ba­re) Hei­ter­keit ist ei­ne neue Di­men­si­on in Ver­dis Opern, im ers­ten Akt von Rigoletto hat sie sich an­ge­kün­digt. Aber stets schwin­gen Tra­gik, Me­lan­cho­lie und To­des­nä­he mit, wer­den da­durch noch ver­stärkt. Die­ses Ne­ben- und Mit­ein­an­der, die Syn­chro­ni­zi­tät von Tanz und Tod in Hand­lung und Mu­sik macht die be­son­de­re und un­ver­wech­sel­ba­re tin­ta (mu­si­ka­li­sche Far­be) von Un ballo in maschera aus.« (Georg Titscher)
     
    Die Oper be­ruht auf ei­ner wah­ren Be­ge­ben­heit: 1792 wur­de der schwe­di­sche Kö­nig Gus­tav III. wäh­rend ei­nes Mas­ken­balls er­mor­det. Wie in der Oper war der At­ten­tä­ter der ade­li­ge An­ckar­ström, der sich ver­klei­det dem Kö­nig nä­her­te. An­lass für den Mord war – an­ders als in der Oper – nicht Ei­fer­sucht, son­dern ein po­li­ti­scher Hin­ter­grund: An­ckar­ström fühl­te sich vom Kö­nig in sei­nen an­ge­stamm­ten Rech­ten be­schnit­ten und sym­pa­thi­sier­te mit der Fran­zö­si­schen Re­vo­lu­ti­on. Aus dem his­to­ri­schen Ge­sche­hen ent­wi­ckel­te Giu­sep­pe Ver­di sehr frei ei­ne der zen­tra­len Opern des ita­lie­ni­schen Re­per­toires.
     

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    (Quelle: wiener-staatsoper.at)