• Les Pêcheurs  de perles

    Les Pêcheurs de perles

    Oper von Georges Bizet Staatsoper Wien
    tickets available

    Opernring 1
    1010 Wien
     

    Les Pêcheurs de perles Staatsoper Wien Do 14.Mai 2026 19:00
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    Les Pêcheurs de perles Staatsoper Wien So 17.Mai 2026 19:00
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    Les Pêcheurs de perles Staatsoper Wien Mi 20.Mai 2026 19:00
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    Les Pêcheurs de perles Staatsoper Wien Sa 23.Mai 2026 19:30
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    Les Pêcheurs de perles Staatsoper Wien Di 26.Mai 2026 19:00
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    Les Pêcheurs de perles Staatsoper Wien Fr 29.Mai 2026 19:30
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    Les Pêcheurs de perles Staatsoper Wien Sa 19.Dez 2026
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    Les Pêcheurs de perles Staatsoper Wien Di 22.Dez 2026
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    Les Pêcheurs de perles Staatsoper Wien Fr 25.Dez 2026
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    An der Küs­te Ceylons wird Zurga zum An­füh­rer der Per­len­fi­scher ge­wählt. Die Pries­te­rin Leila soll ver­schlei­ert mit ih­rem Ge­sang Schutz ge­wäh­ren.

    Als Zurgas Ju­gend­freund Nadir zu­rück­kehrt, flammt ein al­ter Kon­flikt auf: Bei­de lieb­ten einst die­sel­be Frau und schwo­ren, ihr zu ent­sa­gen. Nun er­ken­nen sie in Leila eben je­ne Ge­lieb­te. Nadir und Leila bre­chen ih­re Schwü­re und wer­den zum To­de ver­ur­teilt. Im ent­schei­den­den Mo­ment greift Zurga ein: Er er­in­nert sich, dass Leila ihm einst das Le­ben ret­te­te, über­win­det sei­ne Ei­fer­sucht und er­mög­licht den Lie­ben­den die Flucht.

    Auf­grund des Ver­lus­tes der Par­ti­tur las­sen sich die Ab­sich­ten des erst 25-jäh­ri­gen Bizet, den ent­le­ge­nen Schau­platz mu­si­ka­lisch zu rah­men, vor al­lem aus Rhyth­mik und Har­mo­nik der gro­ßen Chor­sze­nen er­ah­nen. Als Er­neue­rung des Treue­schwu­res zwi­schen Nadir und Zurga steht das be­rühm­te Du­ett Au fond du temple saint so­wohl the­ma­tisch als auch mu­si­ka­lisch im Zen­trum des Werks.
     
    So sel­ten die Per­len­fi­scher nach der Ur­auf­füh­rung am 30. Sep­tem­ber 1863 ge­spielt wur­den, so häu­fig wur­de der Schluss des drit­ten Ak­tes ge­än­dert. Bei fast je­der der Wie­der­auf­nah­men und Neu­pro­duk­tio­nen im Ver­lauf des 19. Jahr­hun­derts muss­ten da­bei an­de­re Haupt­fi­gu­ren auf ei­ne je­weils neue Wei­se zu To­de kom­men. Mitt­ler­wei­le ist es üb­lich, wie­der Bizets Ur­fas­sung zu spie­len, von der al­ler­dings kei­ne Par­ti­tur, son­dern nur der Kla­vier­aus­zug er­hal­ten ist, wes­we­gen ge­ra­de in der In­stru­men­tie­rung mit Re­kon­struk­tio­nen ge­ar­bei­tet wer­den muss.
     

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    (Quelle: wiener-staatsoper.at)